Kloster Reute

Besinnungstage im Kloster Reute vom 1.12. bis 4.12.2008

Eine Gruppe von Schülerinnen aus den Klassen 9a/b/c und 10c machten sich in der Adventszeit auf den Weg zum Kloster Reute bei Bad Waldsee, um das Klosterleben einmal aus der Nähe zu erleben. Mit dabei waren Frau Wörner und Frau Niederbäumer.

Jede der Teilnehmerinnen hatte so ihre eigenen Vorstellungen und Fragen zum Klosterleben: “Betet man den ganzen Tag? – Darf man dort auch lachen? – Leben die Schwestern in kargen Zellen? – Wie funktioniert der Alltag - ?"

Das konnten wir leicht herausfinden, indem wir am Tagesablauf der Franziskanerinnen teilnahmen. Wir verpackten Kräutersalz, putzten Gästezimmer, gestalteten einen Adventsgottesdienst tatkräftig mit, waren bei der Essensausgabe im Altersheim dabei, nahmen an allen Gebeten und Gottesdiensten teil und verpackten schöne Strohsterne für den Weihnachtsmarkt. Darüber hinaus hatten wir aber auch Zeit für intensive Gespräche und ausgelassene und witzige Spiele.

Die folgenden Bilder zeigen unsere Aktivitäten während unseres Aufenthaltes und die folgenden Aussagen sprechen wohl für sich und können einen kleinen Eindruck unserer Erfahrungen vermitteln.


Das hat mich beeindruckt:

“Dass die Zimmer eigentlich ganz modern eingerichtet sind.“ (Franzi G.)

„Dass das Kloster so riesig war und nicht so „hinter Mauern“, wie ich mir das vorgestellt hatte.“ (Franzi G.)

„Vor diesem Besuch hatte ich ganz andere Vorstellungen vom Klosterleben.“ (Jana)

„Ich hatte erwartet, dass die Schwestern viel verschlossener zu uns sind – waren sie aber überhaupt nicht – im Gegenteil total lustig und offen.“ (Janina)

„Mich haben die 320 Heilige mit Wundmalen beeindruckt. Und die Fröhlichkeit und Offenheit der Schwestern.“ (Merle)

„Die Atmosphäre in den Gottesdiensten gefiel mir sehr, es hatte eine beruhigende Wirkung auf mich.“ (Janina)

„Dass die Schwestern total freundlich waren und alles nicht so langweilig war sondern dass auch jüngere Schwestern im Kloster sind.“ (Vanessa)

„Ich fand gut, dass man gelernt hat, seine Sorgen Gott anzuvertrauen und damit auch zu Gott zu gehen.“ (Maike)

„Es ist sehr modern eingerichtet und nicht so kalt und alt.“ (Dorina)

„Wir haben so viel Mist gebaut – das hätte man vom Kloster gar nicht erwartet!" (Cornelia)

„Man trifft hier überall Gesichter die leuchten.“ (Cornelia)